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BRANDSCON
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Ernst-Bloch-Str. 29
12619 Berlin
Deutschland

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  • Haftungsausschluss
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    Das Impressum gilt für alle online Repräsentationen von der BRANDSCON Marken. Dazu gehören
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  • animally.net

  • deinhundecoach.de

  • wie-werde-ich-schauspieler.de

    Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma BRANDSCON gegenüber Vermarktern von Internet-Werbeflächen
    1.Geltungsbereich, künftige Geltung, Änderungen

    (1)Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Vertragsbeziehungen zwischen der Firma BRANDSCON, Barnackufer 34, 12207 Berlin (nachfolgend „BRANDSCON“) und den Anbietern von Internet-Werbeflächen (nachfolgend „Vermarkter“).

    (2)Entgegenstehende oder abweichende Geschäftsbedingungen des Vermarkters haben keine Gültigkeit, auch wenn BRANDSCON im Einzelfall nicht widerspricht. Insbesondere stellt eine vorbehaltslose Vertragsdurchführung kein Anerkenntnis der abweichenden Bedingungen des Vermarkters dar.

    (3)Diese Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB und gelten auch für alle zukünftigen Geschäfte der Vertragsparteien.

    (4)Änderungen dieser Geschäftsbedingungen werden dem Vermarkter spätestens vier Wochen vor Wirksamwerden der Änderungen mitgeteilt, wobei eine Mitteilung per Fax oder E-Mail ausreichend ist. Sofern der Vermarkter nicht innerhalb von vier Wochen nach Mitteilung der Änderungen widerspricht, gelten diese als genehmigt.

    2.Angebot, Vertragsschluss

    (1)BRANDSCON kauft im Auftrag der Werbekunden im eigenen Namen und auf eigene Rechnung bei den Vermarktern Internet-Werbeflächen. BRANDSCON wird damit Vertragspartner des Vermarkters.

    (2)Der Auftrag kommt dadurch zustande, dass der Vermarkter den von BRANDSCON erteilten Buchungsauftrag schriftlich annimmt. Eine Annahme per E-Mail oder Fax ist ausreichend.

    (3)Änderungen des Buchungsauftragsinhalts durch den Vermarkter bedürfen der schriftlichen Bestätigung durch BRANDSCON, wobei auch insoweit eine Bestätigung per E-Mail oder Fax ausreicht.

    3.Bereitstellung der Werbemittel, Adserver, Tests

    (1)Die Bereitstellung der Werbemittel erfolgt über einen Adserver. Der Vermarkter ist damit einverstanden, dass BRANDSCON über den Adserver Werbemittel oder Tracking-Pixel auf die jeweiligen Internet-Werbeflächen ausliefert.

    (2)BRANDSCON ist berechtigt, zum Zwecke der Kampagnenoptimierung oder etwa aus zwingenden rechtlichen Gründen die auf dem Adserver bereitgestellten Werbemittel auch im Laufe einer Kampagne auszutauschen. Darüber hinaus ist eine Veränderung oder ein Wechsel der Werbemittel unter Berücksichtigung von Targeting-Optionen zulässig, z. B. in Abhängigkeit von zeitlichen oder geografischen Parametern, der Kontaktmenge je User-Client oder auch aufgrund von sog. Verhaltenstargeting.

    (3)BRANDSCON erhebt über den Adserver Daten zur Performance der jeweiligen Kampagne, z. B. Ad Impressions, Clicks, Ad Requests, BRANDSCON Impressions, Verweildauer, Sichtbarkeit der Werbemittel sowie die Domains der Werbeumfelder. Der Vermarkter ist damit einverstanden.

    (4)BRANDSCON stellt dem Vermarkter einen Adserver-Code zur Verfügung. Der Vermarkter wird diesen Code so einbinden, dass die Werbung fehlerfrei abgebildet wird und die Kennzahlen der Werbekampagne erhoben werden können. Der Vermarkter garantiert, dass die ausgelieferten Werbemittel nicht im Cache des Nutzers gespeichert werden können. Der Vermarkter wird dies durch geeignete Maßnahmen verhindern, wenn erforderlich unter technischer Mitwirkung von BRANDSCON. Eine Änderung des Adserver-Codes bedarf in jedem Falle der Zustimmung von BRANDSCON.

    (5)Die bereit gestellten Werbemittel sind vor der Schaltung durch den Vermarkter zu testen. Es ist insbesondere sicher zu stellen, dass die Werbung nach der üblichen Ladezeit fehlerfrei angezeigt wird und per Klick die Ziel-URL geöffnet wird. Die Tests müssen anhand der jeweils aktuellen Browserversionen von Internet Explorer, Firefox und Google Chrome erfolgen.

    (6)Der Vermarkter wird BRANDSCON spätestens einen Werktag vor Beginn der Kampagne den erfolgreichen Abschluss der Tests und die korrekte Einbindung der Tags bestätigen. Etwaige Probleme bei der Implementierung hat der Vermarkter unverzüglich anzuzeigen.

    (7)Sofern es zu fehlerhaften Aufrufen der Werbemittel kommt, die der Vermarkter zu vertreten hat, gelten solche Aufrufe als nicht ausgeliefert.

    4.Werbeumfeld, Platzierung

    (1)Der Vermarkter garantiert, dass die Umfelder der gebuchten Werbeflächen nicht gegen im Verbreitungsgebiet geltende Gesetze verstoßen oder auf diesen Umfeldern zu solchen Verstößen aufgerufen wird. Hierzu zählen in Deutschland insbesondere Verstöße gegen das Strafgesetzbuch (insbesondere §§ 130, 130a, 131 StGB) sowie Verstöße gegen das Gesetz über die Verbreitung jungendgefährdender Schriften und Medieninhalte (GjSM). Darüber hinaus garantiert der Vermarkter, dass keine Werbung auf Internetangeboten geschaltet wird, die ihrer Art und Natur nach urheberrechtsverletzend sind, also überwiegend urheberrechtsverletzende Inhalte aufweisen oder urheberrechtsverletzendes Verhalten der Nutzer fördern.

    (2)Im Falle eines Verstoßes gegen Abs. 1 ist BRANDSCON berechtigt, den Vertrag fristlos zu kündigen. Der Anspruch des Vermarkters auf Zahlung der Buchungskosten für die jeweils laufende Kampagne entfällt, bereits gezahlte Buchungskosten sind zurück zu zahlen. Verstößt der Vermarkter schuldhaft gegen Abs. 1, kann BRANDSCON eine Vertragsstrafe in Höhe des Dreifachen der Buchungskosten für die Kampagne vom Vermarkter verlangen, unbeschadet der Möglichkeit der Geltendmachung eines weitergehenden Schadens.

    (3)Mangels besonderer Vereinbarung erfolgt die Verteilung der gebuchten Werbeplatzierungen innerhalb des vereinbarten Zeitraums gleichmäßig.

    (4)Eine Schaltung der Werbung auf anderen als den gebuchten Internetseiten erfordert die vorherige schriftliche Genehmigung durch BRANDSCON.

    5.Unter- und Überlieferung

    (1)Eine Unterlieferung liegt vor, wenn die Anzahl der vereinbarten Kontakte oder Klicks innerhalb des vereinbarten Zeitraums nicht ausgeliefert werden kann. Der Vermarkter wird BRANDSCON unverzüglich unterrichten, sobald absehbar ist, dass es zu einer Unterlieferung kommt. Maßgeblich für die Messung der erbrachten Medialeistung und einer etwaigen Nachlieferung ist ausschließlich der von BRANDSCON eingesetzte Adserver. Im Rahmen eines Tracking festgestellte Auslieferungen im nicht sichtbaren Bereich gelten als nicht ausgeliefert. BRANDSCON ist im Falle von Unterlieferungen berechtigt, eine Nachlieferung und vollständige Erfüllung durch eine zeitliche Verlängerung der Kampagne zu verlangen, und zwar auch auf anderen als den bisher vereinbarten Internetseiten. Alternativ kann BRANDSCON das nicht erfüllte Volumen auf eine andere Kampagne desselben oder eines anderen Werbekunden buchen lassen, ebenfalls auch auf anderen als den bisher vereinbarten Internetseiten.

    (2)Eine Überlieferung liegt vor, wenn die Anzahl der vereinbarten Kontakte oder Klicks innerhalb des vereinbarten Zeitraums um mehr als 10 % überschritten wird. Maßgeblich für die Messung der erbrachten Medialeistung und einer etwaigen Nachlieferung ist ausschließlich der von BRANDSCON eingesetzte Adserver. Eine Überlieferung bedarf der Zustimmung durch BRANDSCON. Sofern und soweit eine Überlieferung ohne Zustimmung durch BRANDSCON erfolgt, hat BRANDSCON Anspruch auf Erstattung der technischen Kosten des Adservers.

    6.Überprüfung der Kampagne, Reporting

    (1)Der Vermarkter gewährleistet BRANDSCON einen Zugriff auf die Adserver-Messungen des Websitebetreibers bzw. des Vermarkters zum Zwecke der Überprüfung der Kampagne und zur Sicherstellung eines Reportings in Echtzeit. Der Zugriff muss spätestens innerhalb eines Tages (24 Stunden) nach Kampagnenbeginn ermöglicht sein.

    (2)Sollte aus nachweisbaren technischen Gründen ein solcher Zugriff nicht möglich sein, liefert der Vermarkter spätestens drei Tage nach Kampagnenbeginn einen Report mit den Leistungsdaten der Kampagne sowie entsprechende Screenshots. BRANDSCON kann die Screenshots auch auf Platzierungsebene anfordern. Der Report enthält mindestens die Anzahl der Aufrufe der Werbemittel und der Ad-Klicks pro Platzierung und pro Tag.

    (3)Im Rahmen der Ermittlung der Leistungsdaten hat der Vermarkter sicher zu stellen, dass keine künstlichen Klicks oder Aufrufe erfolgen, weder durch den Vermarkter selbst noch durch Dritte. Insbesondere ist der Einsatz missbräuchlicher Software, die solche künstlichen Klicks erzeugt, wie z. B. Robots und automatisierte Klickwerkzeuge, strengstens untersagt. Im Falle eines Verstoßes ist BRANDSCON zur fristlosen Kündigung berechtigt. Der Anspruch des Vermarkters auf Zahlung der Buchungskosten für die jeweils laufende Kampagne entfällt, bereits gezahlte Buchungskosten sind zurück zu zahlen, unbeschadet der Möglichkeit der Geltendmachung weitergehender Ansprüche.

    7.Abrechnung

    (1)Der Vermarkter rechnet gegenüber BRANDSCON innerhalb von zwei Wochen nach Ablauf des Kalendermonats, in dem die Media-Leistungen erbracht worden sind, ab. Dies gilt auch, wenn die Kampagne andauert, insoweit handelte es sich um eine Teilrechnung.

    (2)Der Vermarkter wird auf den Rechnungen zumindest Kampagnennummer, -name, -kunde, -laufzeit und -produkt angeben, sowie die Platzierung und das Werbemittelformat.

    8.Datenschutz, OBA-Selbstregulierung

    (1)Der Vermarkter garantiert im Rahmen der vertraglichen Zusammenarbeit die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie der Vorgaben des Telemediengesetzes (TMG).

    (2)Sofern der Vermarkter im Einzelfall im Zusammenhang mit einer bestimmten Kampagne anonymisierte oder pseudonymisierte User-Daten erhält (z. B. IP-Adressen, User IDs, Nutzerprofile etc.), garantiert der Vermarkter, solche Daten ausschließlich für die jeweilige Kampagne zu nutzen, für die diese Daten von BRANDSCON zur Verfügung gestellt worden sind. Dem Vermarkter ist es insbesondere untersagt, solche Daten für eine andere Kampagne zu nutzen, vielmehr erhält der Vermarkter von BRANDSCON für eine neue Kampagne ggf. auch neues Datenmaterial. Strengstens untersagt ist die Nutzung bzw. die Weitergabe solcher Daten für bzw. an Dritte.

    (3)Der Vermarkter ist verpflichtet, User Daten unwiederbringlich zu löschen, sofern BRANDSCON ihn hierzu schriftlich auffordert.

    (4)Der Vermarkter stellt sicher, dass die Vorgaben des Kodex für OBA-Dienstleister (http://meine-cookies.org/DDOW/dokumente/DDOW_%20OBA-SR_Kodex_3rd.pdf) beachtet werden, die Logos der „DDOW“ und der „EDAA“ eingebunden werden und die im Kodex vorgesehene Möglichkeit zum Opt-Out anzubieten, wenn der Vermarkter auftragsgemäß anonyme Nutzungsdaten zum Zwecke nutzungsbasierter Online-Werbung erhebt oder verarbeitet oder sich an der Erhebung oder Verarbeitung solcher Daten beteiligt.

    9.Haftung

    (1)BRANDSCON haftet für Schäden des Vermarkters, die BRANDSCON, ihre gesetzlichen Vertreter, leitenden Angestellten oder Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt haben.

    (2)Unabhängig vom Verschuldensgrad haftet BRANDSCON für Schäden, die dadurch entstanden sind, dass die in Abs. 1 Genannten eine Pflicht verletzt haben, die für die Erreichung des Vertragszwecks von wesentlicher Bedeutung ist (Kardinalpflicht) sowie im Falle einer arglistigen Täuschung. In gleicher Weise haftet BRANDSCON unabhängig vom Verschuldensgrad, sofern der Schaden auf einer Verletzung einer von BRANDSCON übernommenen Garantie beruht.

    (3)unberührt bleiben auch Schadensersatzansprüche des Vermarkters aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer Pflichtverletzung von BRANDSCON oder des in Abs. 1 genannten Personenkreises beruhen.

    (4)In anderen als den in Abs. 1 bis Abs. 3 genannten Fällen ist die Haftung von BRANDSCON – unabhängig vom Rechtsgrund – ausgeschlossen.

    (5)Nicht ausgeschlossene Schadensersatzansprüche sind, außer in den in Abs. 1 und Abs. 3 genannten Fällen, auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden sowie der Höhe nach begrenzt auf 5 % des Auftragswerts je Schadensfall, maximal EUR 50.000 pro Jahr.

    (6)Schadensersatzansprüche gegen BRANDSCON verjähren nach Ablauf von 12 Monaten ab dem Zeitpunkt, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger von den den Anspruch begründenden Umständen Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit hätte erlangen können. Ausgenommen von dieser Verjährungsverkürzung sind Schadensersatzansprüche aus unerlaubter oder vorsätzlicher Handlung.

    (7)BRANDSCON haftet nicht für Schäden infolge von Leistungsausfällen und Leistungsverzögerungen aufgrund unvorhersehbarer, von BRANDSCON, ihren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen nicht zu vertretenden Ereignisse (höhere Gewalt). Ereignisse in diesem Sinne sind insbesondere Krieg, Unruhen, Naturgewalten, Feuer, Sabotageangriffe durch Dritte (insb. Computerviren), Stromausfälle, behördliche Anordnungen, rechtmäßige unternehmensinterne Arbeitskampfmaßnahmen und der Ausfall oder eine Einschränkung von Kommunikationsnetzen anderer Betreiber.

    10.Verschwiegenheitsverpflichtung, öffentliche Erklärungen

    (1)Beide Parteien werden alle ihnen im Rahmen der Zusammenarbeit zur Kenntnis gelangenden Informationen und Unterlagen, die nicht zur Weitergabe an Dritte bestimmt sind, streng vertraulich behandeln. Sie werden Angestellte und Dritte, die solche Informationen oder Unterlagen zur Durchführung von Arbeiten im Rahmen der vertraglichen Zusammenarbeit erhalten, zu gleicher Verschwiegenheit verpflichten. Die Vertraulichkeitsverpflichtung gilt über das Ende des Vertrages hinaus.

    (2)Öffentliche Erklärungen, die die Zusammenarbeit der Parteien zum Gegenstand haben, erfordern die vorherige Zustimmung der jeweils anderen Partei.

    11.Übertragung von Rechten, Schlussbestimmungen

    (1)Die Übertragung von Rechten des Vermarkters aus diesem Vertrag auf Dritte bedarf der vorherigen Zustimmung durch BRANDSCON. Dies gilt insbesondere für Forderungsabtretungen.

    (2)Mündliche Nebenabreden sind nicht getroffen worden.

    (3)Änderungen und Ergänzungen des jeweiligen Auftrages sowie dieser Geschäftsbedingungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform. Dies gilt auch für eine Aufhebung dieses Schriftformerfordernisses selbst.

    (4)Sollte eine Bestimmung dieser Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit der Geschäftsbedingungen im Übrigen hiervon nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung soll eine Regelung treten, die im Rahmen des rechtlich Möglichen dem Willen der Parteien am nächsten kommt.

    (5)Als Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Hamburg vereinbart. Es gilt deutsches Recht.

    Stand: Dezember 2014

 

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